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Mehr Risiko, bessere Rendite: Anlagemöglichkeiten für risikoaffine Eltern

Heute weiß auch der sicherheitsorientierte Anleger, dass die klassischen Produkte, die als besonders sicher gelten, keine Gewinne mehr mit sich bringen. Ob Sparbuch, Tages- oder Festgeld - die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat am Ende derartige Geldanlagen unattraktiv werden lassen. Für risikoaffine Eltern, die immer auf der Suche nach hohen Renditen waren, kamen derartige Produkte sowieso nie in die nähere Auswahl. Für sie gab es immer nur Fonds oder auch Aktien.

Je riskanter die Veranlagung, desto höher der mögliche Gewinn

In erster Linie geht es um die Frage, wie hoch das Risiko sein darf. Investments werden immer in Risikoklassen eingeteilt, die am Ende dem Anleger zeigen sollen, wie riskant das Vorhaben tatsächlich ist. Natürlich bedeutet ein höheres Risiko auch eine höhere Rendite - denn wenn man schon als Anleger ein hohes Verlustrisiko in Kauf nimmt, dann soll man dafür auch belohnt werden, sofern sich der Markt in die richtige Richtung bewegt.

Warum sich auch risikoaffine Eltern absichern sollten

All jene, die sich selbst als risikofreudig bezeichnen, sollten sich aber immer bewusst sein, dass sich die Märkte auch zu jeder Zeit in die „falsche“ Richtung bewegen können. Das heißt, mitunter ist sogar - je nach gewählter Risikoklasse - ein Totalverlust möglich. Damit man dem Kind aber nicht einmal gestehen muss, dass man sich verspekuliert hat, ist es ratsam, wenn in zwei Anlagen investiert wird: So kann man einerseits sein Geld in eine relativ sichere Geldanlage stecken, andererseits aber auch ein Produkt mit einem hohen Risiko abschließen. Am Ende hat man somit mit ziemlicher Sicherheit einen Betrag angespart, der durchaus eine Hilfe darstellt, wenn es um den Führerschein oder auch das erste Auto geht.

ETF-Sparpläne sind sicher und mitunter auch gewinnbringend

Zu den sicheren Produkten, die zudem auch einen nicht zu unterschätzenden Gewinn abwerfen können, gehören etwa die sogenannten ETF-Sparpläne. Wer sich näher mit ETFs, also den börsengehandelten Indexfonds, befassen möchte, der sollte im Vorfeld einen Brokervergleich durchführen - ohne Depot kann man nämlich keinen ETF-Sparplan bedienen. Wichtig ist, dass das Depot gleich auf den Namen des Kindes läuft. Von Vorteil ist auch, wenn es von Seiten des Brokers eine Junior Depot Prämie gibt oder mitunter auch auf etwaige Depotführungskosten verzichtet wird.

 

 

 

 

 

 

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